
Ich liebe pragmatische Lösungen, die sich gut umsetzen lassen. Das ist nicht immer leicht und gelingt auch nicht immer gleich, aber ich gebe auch nicht so leicht auf und bleibe dran.
Mein Name ist Jochen Breuer, ich bin 1959 in Aachen geboren und seit dem 01.12.2025 Rentner. Seit 1992 lebe ich sehr gerne in Hessen, seit 2014 in Nieder-Beerbach mit meiner Frau Sabine. Hier fühlen wir uns wirklich zuhause! Unsere Töchter Leoni und Sarah sind 1996 und 2000 geboren, sie leben und arbeiten zurzeit in Hamburg beziehungsweise Groß-Umstadt.
Nach dem Abitur studierte ich in Dieburg an der Fachhochschule der Deutschen Bundespost von 1978 bis 1981 Nachrichtentechnik. Nach meinem Zivildienst 1981 widmete ich mich dann vertiefend von 1982 bis 1986 an der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen dem Studium der Elektrotechnik. Vom ersten Tag an arbeitete ich neben dem Studium als wissenschaftliche Assistenzkraft. Das praktische Arbeiten hat mir durch mein ganzes Berufsleben hindurch riesig viel Spaß gemacht, es gab und gibt stets greifbare Resultate. Von 1986 an war ich in Aachen als Programmierer und im Steuerungsbau tätig. Mein Weg führte mich 1992 wieder nach Hessen. Nach dreijähriger Arbeit als Technischer Support und insgesamt zehn Jahren Vertriebstätigkeit war ich anschließend bis zum Abschluss meines Berufslebens mehr als 22 Jahre lang bei der Firma HIMA, dem Weltmarktführer für sicherheitsgerichtete industrielle Rechner als Test-Ingenieur, Programmierer, Verifizierer (Prüfung auf Vorschriften), Validierer (Prüfung auf Brauchbarkeit) und als Ausbilder tätig. Die Arbeit empfand ich immer als hochinteressant, hochspannend und herausfordernd.
Meine Hobbys sind in erster Linie Musik, die ich selbst sehr gerne mache, aber auch höre. Ich spiele verschiedene Saiteninstrumente, Musikrichtung Irish Folk, alte amerikanische Instrumentalmusik (Old-Time Music), Deutsch-Folk, Dixieland Jazz und Skiffle-Musik. Darüber hinaus musiziere ich mit meiner Frau zusammen auf der Ukulele, setze und arrangiere Musik, quer Beet alles von deutschem Folk bis hin zu Popmusik. Weiterhin interessiere ich mich sehr für wissenschaftliche und technische Themen, aber auch für Geschichte und fremde Länder. Jetzt, als Rentner, hoffe ich, darüber hinaus mehr Zeit für die Erkundung der Natur und sportliche Aktivitäten zu haben.
Meine beruflichen Erfahrungen als Test-Ingenieur, Verifizierer und Validierer habe ich verinnerlicht, sie bestimmen meine Vorgehensweise beim Erarbeiten von Lösungen. Ich liebe strukturiertes Arbeiten und achte auf Zahlen, Daten und Fakten.
Als Gründungsmitglied der „BEERWISCH FIVE“ engagiere ich mich seit 2023 in dieser Initiative u.a. für die Gestaltung der Neunutzung des Gemeindezentrums nach dem Auszug der Feuerwehr in das neue Feuerwehrhaus, der 2026 stattfinden wird. Seit März 2021 bin ich gewählter Ortsbeirat in Nieder-Beerbach, ursprünglich für die SPD. Von Anfang an schätzte und schätze ich die kollegiale, freundliche und sachorientierte Zusammenarbeit mit den BEERWISCHERn sehr. Nach meinem Austritt aus der SPD, bei der ich bis zum April 2024 Rechner des Ortsvereins war, bin ich seit Mitte September 2025 bei der Wählergemeinschaft BEERWISCHER. Ich fühle ich mich dort sehr gut aufgehoben, weil in diesem Team ausschließlich nette und engagierte Leute anzutreffen sind – Leute, die mit Herz und Hand etwas für unser Dorf tun und auch weiterhin tun wollen.
Ich beschäftige mich sehr gerne mit analytischen Themen wie z. B. der Infrastruktur. Daher habe ich mich – wie der gesamte Ortsbeirat in Nieder-Beerbach – vehement dafür eingesetzt, dass in der Gemeinde Mühltal ein Glasfasernetz verlegt wird. Derzeit verschaffe ich mir einen Überblick, wie gut das gesamte Vorhaben gelungen ist und engagiere mich bei der Lösung von Problemen, wo die Anbindung nicht einwandfrei funktioniert hat.
Als hemdsärmeliger Mensch liebe ich pragmatische Lösungen, die sich gut umsetzen lassen. Das ist nicht immer leicht und gelingt auch nicht immer gleich. Aber ich gebe auch nicht so leicht auf.
